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Museen von Tampere

11.02.2020

Tampere hat eine breite Auswahl an interessanten und einzigartigen Museen – hier findet jeder seinen Favorit.

 

Museumszentrum Vapriikki

Das Museumszentrum Vapriikki ist in der ehemaligen Maschinenwerkstatt der Firma Tampella an der Stromschnelle Tammerkoski beheimatet. Das vielfältige Museumszentrum ist eine wahre Fundgrube für die ganze Familie. Vapriikki erläutert mit den interessanten, ständigen Ausstellungen unter anderem die Geschichte der Innovationen von Tampere. Im Naturwissenschaftlichen Museum können Sie zum Beispiel in die Stromschnelle eintauchen und sich mit den Naturbesonderheiten der Region vertraut machen. Das Finnische Spielmuseum bietet wiederum viel zu sehen und erleben für Jung und Alt. Vapriikki hat im Laufe der Jahre nationale und internationale Spitzenschauen präsentiert, von Mumien bis zur Terrakotta-Armee.  

 

Das finnische Arbeitermuseum Werstas

Das finnische Arbeitermuseum Werstas liegt wiederum auf der anderen Seite der Stromschnelle auf dem historischen Fabrikgelände von Finlayson. Es ist das größte kostenlose Museum Finnlands! Auch das Dampfmaschinenmuseum und das Museum der Freiheit befinden sich in denselben Räumen.

 

Das Arbeiterviertelmuseum Amuri

Das Arbeiterviertelmuseum Amuri präsentiert Wohnungen aus unterschiedlichen Epochen, erzählt von verschiedenen Lebensschicksalen und zeigt das Leben aus den 1880er- bis zu den 2010er-Jahren. Das Museum ist nur in der Sommersaison geöffnet. Das Café Amurin Helmi serviert Frühstück, Mittagsessen und Kuchen rund ums Jahr, und der Eintritt ins Café ist kostenlos.

 

Das einzige Muminmuseum der Welt

Das einzige Muminmuseum der Welt befindet sich in der Tampere-Halle. Das Museum bringt seine Besucher auf eine magische Reise in die Märchenwelt der originalen Mumin-Illustrationen von Tove Jansson. Tampere-Halle beherbergt auch eine internationale Mumin-Lesebücherei und einen Souvenirshop mit exklusiven Mumin-Produkten.  

 

Kunstmuseum Tampere

Das Kunstmuseum Tampere befasst sich mit Themen der Kunstgeschichte und Phänomenen der Gegenwartskunst in Finnland und im Ausland. Die Sammlungen des Museums bestehen hauptsächlich aus finnischer Kunst vom frühen 19. Jahrhundert bis in die modernen Zeiten. Die Ausstellungen der Gegenwartskunst präsentieren jährlich den Jungen Künstler des Jahres und die Sammlungen des Museums für Gegenwartskunst in Tampere.

 

Kunstmuseum Sara Hildén

Das Kunstmuseum Sara Hildén ist wiederum das permanente Zuhause einer Kunstsammlung, die der Stiftung Sara Hildén angehört. Die Sammlung beinhaltet sowohl finnische als auch ausländische moderne Kunst, und dazu gibt’s wechselnde Ausstellungen. Das Museum liegt im Gebiet des Särkänniemi-Vergnügungsparks.

 

Museum Milavida

Das Museum Milavida im neu wiedereröffneten Palast Näsilinna erläutert die Geschichte der Familie von Nottbeck (ehemalige Besitzer von Finlayson) und zeigt wechselnde Ausstellungen über Mode und Design. Zum Museum gehören auch ein Café und ein Restaurant.

 

Lenin-Museum

Das runderneuerte Lenin-Museum liegt wiederum in den Räumen des Hauses der Arbeiterschaft, wo Lenin erstmals mit Josef Stalin zusammentraf. Es erzählt unter anderem von der Geschichte Finnlands, Russlands und der Sowjetunion. Das Museum ist eines der wenigen Lenin-Museen der Welt und das erste im Westen.  

 

Spionagemuseum

Das erste Spezialmuseum der Welt für Spionage befindet sich im alten Fabrikgebäude von Finlayson am Ufer der Stromschnelle Tammerkoski. Das Spionagemuseum präsentiert Ihnen die weltweite Spionagetätigkeit, welche die Weltgeschichte mehr als die offiziellen Regierungen beeinflusst haben soll. Ausgestellt sind zahlreiche einmalige Spionage-Exponate.

 

Das einzige offizielle Polizeimuseum in Finnland

Das nationale Polizeimuseum ist kostenlos für jeden zugänglich. Hier lernt man, wie die finnische Polizei agiert. Die jungen Besucher können sich in der Polizeistation Pokela in Uniformen kleiden und verschiedene Tätigkeiten der Polizei ausprobieren.  

 

Museum Emil Aaltonen

Im Museum Emil Aaltonen im alten Schloss Pyynikinlinna gibt’s Industriegeschichte und Kunst.

 

Kunstmuseum Hiekka

Das Kunstmuseum Hiekka ist etwas kleiner, und es zeigt Gegenstände und bildende Kunst aus dem 17. Jahrhundert bis zu den 2010er-Jahren.

 

Museum Lauri Viita

zeigt Einblicke ins Leben einer Arbeiterfamilie in Pispala von den 1920ern bis in die 1960er sowie in die Kindheit und das Lebenswerk des finnischen Autor Lauri Viita.

 

Auch in der Region von Tampere gibt es bemerkenswerte Museen:

 

Auto- und Straßenmuseum Mobilia

Im nationalen Auto- und Straßenmuseum Mobilia in Kangasala gibt’s viel zu sehen und tun rund ums Jahr. Das neue Rallyemuseum (beinhaltet auch die internationale Rally Hall of Fame) und die Klassiker von Mobilia Classics zählen zu den permanenten Ausstellungen. Zudem gibt’s wechselnde Ausstellungen über die Geschichte des Straßenverkehrs in Finnland.

 

Kunstmuseum Kimmo Pyykkö

Das Museum bietet wechselnde Ausstellungen und zeigt hochwertige finnische moderne Kunst sowie Werke vom Bildhauer Kimmo Pyykkö aus mehreren Jahrzehnten.

 

Kunstzentrum Voipaala

in Valkeakoski bietet wechselnde Ausstellungen rund ums Jahr in einem Gutshofambiente. Zudem gibt es verschiedene Events, wie Märkte und Parkkonzerte, und die historische Hügelfestung Rapola liegt nur einen Steinwurf entfernt.

 

Museum Visavuori

Visavuori, das ehemalige Zuhause und Atelier von Bildhauer Emil Wikström, liegt wiederum in Valkeakoski auf der Schiffsroute von Tampere nach Hämeenlinna. Das atemberaubende Gebäude im Jugendstil ist bis heute fast unverändert geblieben.

 

Museum von Teisko

konzentriert sich auf lokale Geschichte und Kultur. Die museumseigenen Sammlungen zeigen das Leben und Traditionen der Region. Das Museum beherbergt über 2000 Gegenstände, und auf dem Gelände stehen verschiedene historische Gebäude, wie Hütten und Lagergebäude.

 

Serlachius-Museen

Von Tampere aus empfiehlt es sich auch, nach Mänttä-Vilppula zu den Serlachius-Museen Gösta und Gustaf zu fahren. Das Kunstmuseum Gösta zeigt eine der bemerkenswertesten Kunstsammlungen der Nordischen Länder. Der im Jahre 2014 eröffnete Pavillon des Gösta ermöglicht interessante Themenausstellungen. Die Ausstellungsfläche des Gösta wird abwechselnd und ergänzend mit den Kunstklassikern der Kunststiftung sowie zeitgenössischer Kunst ausgefüllt. Das Museum Gustaf dagegen erläutert das Leben der Arbeiterfamilien im Schatten der Papierfabrik.

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